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2005_Sommer GMPII (Galileo Europa Mission) Dieses Script wurde der Arbeitsgruppe anonym zugesandt und wir können den Wahrheitsgehalt nicht überprüfen. Doch die Arbeitsgruppe beschäftigt sich auch mit spekulativen Themen und wir sind der Ansicht das einige der Informationen beachtenswert sind. So haben wir uns zur Aufnahme dieser Zusendung entschieden. Eine Einschätzung und Beurteilung überlassen wir den Lesern. Dies ist eine gekürzte, sinngemäße Übersetzung des Artikels "Galileo-Projekt", basierend auf einer Hackerzuschrift, veröffentlicht im UFO-Magazin (Budapest, Ungarn) Nr.6/2000, Seite 30-33 und unterzeichnet mit "Ein guter Freund". Der Hacker berichtet in seinem Schreiben an den Chefredakteur, daß er mit Hilfe eines Computerprogramms namens GORDIUS in vertrauliche Datenbanken zahlreicher Unternehmen und Organisationen eindringen konnte. Sein besonderes Interesse erweckte die Firma CEFEW (Central Financial Enterprises of Washington D.C.), deren Daten eine sehr effektive Abschirmung hatten und die im offiziellen Stadtregister gar nicht registriert war. In den Datenbänken dieser "Firma" fand er eine offizielle Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse des Galileo-Projektes der NASA (betreffend der Raumsonde Galileo, die etliche Aufnahmen des Jupitermondes Europa machte), sowie ein offizielles unveröffentlichtes Statement, das den Medien nie zugeleitet wurde. Wahrscheinlich aus Gründen der nationalen Sicherheit der USA ;-)) Die Untersuchungsergebnisse trafen zwischen Dezember 1997 und April 1998 ein. Abschluß der Datei: 23.02.1999. Zeit der Eingabe: 31.03.1999. Eingabecode: 1587253AD. Die im Projekt Galileo mit der Bezeichnung 95/20 versehene Teilaufgabe beinhaltete die Suche nach Spuren potenziellen Lebens. Die Ergebnisse wurden in vier Gruppen zusammengefaßt. 3465/1=Bedingungen für das Auftauchen von Leben und die Umweltbedingungen auf Europa. Hierin kommen die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, daß rund 200 Kilometer unter der Oberfläche flüssiges Wasser vorhanden ist. Der 124 Meilen dicke Eispanzer bestimmt maßgeblich das Oberflächenbild des Mondes Europa. Die Wissenschaftler folgern, daß es in vergangenen Zeiten Leben auf der Oberfläche gab (Energiegewinnung aus Sonnenlicht) welches in unseren Tagen entweder aufgehört hat zu existieren - oder sich in tiefere Regionen (Energiegewinnung aus inneren, thermischen Quellen) zurückgezogen hatte. Letzteres angenommen, würden lebende Organismen unter dem Eispanzer mittels Chemosynthese gedeihen. Anmerkung des Arbeitskreises: Es gibt sehr viele Schätzungen der naturgemäß ungleichmäßigen Eispanzerdicke, die im Mittel bei 110 Kilometer liegen soll. Die NASA-Beratergruppe "Space Studies Board of the National Research Counzil" sprach sich lt. WEB.DE Portale-Schlagzeilen vom 12.07.2002 für die Erforschung Europas, insbesondere die Erkundung des unter dem Eis vermuteten Ozeans aus. 3465/2=Analytisch-wissenschaftliche Aufarbeitung der dortigen Kraterbildungen, insbesondere Krater Umber betreffend. Es wurden alle Krater untersucht, besonders die fünf größten, von denen drei interessant waren. Das überraschendste Ergebnis lieferte der Krater Umber. Sein Durchmesser beträgt rund 12 bis 15 Kilometer, er ist völlig symmetrisch und die durch seine Mitte laufenden Linien bilden eine X-Formation. Auf dem etwa 50 Meter hohen Plateau ist die Oberflächenbeschaffenheit ungewöhnlich glatt.
Die Sonde Galileo nahm, aufgrund der Vorschläge des Leiters der Geophysik-Einheit (Dr. Rose Newland) Messungen der Magnetfelder des Mondes vor. Europas Magnetfeld ist deutlich stärker. Anmerkung des Arbeitskreises: Magnetfelder bei Monden sind äußerst selten. Über den Europakoordinaten 45. südlicher Breitengrad und 243. westlicher Längengrad gab es plötzliche Funktionsstörungen, deren Ursache der Krater Umber ist. 3465/3=Die völlig unerwarteten Ergebnisse der Temperaturmessungen auf diesem Mond sowie die Daten der Radarmessungen des Eispanzers! Die Temperaturen auf Europa liegen zwischen 65°K und 230°K. Allerdings ergaben selbst wiederholte Messungen im Bereich von 10°K bis 50°K keine zufriedenstellende Barlane-Reinheit. Erst die Thermocolor-Analysen im Bereich von 0°K bis 10°K ergaben einen Wert für die Innentemperatur des Kraters: 0,000 000 001 387 Kelvin (1,387 * 10-9 K). Das ist erstaunlich, denn die niedrigste im All gemessene Temperatur ist bekanntlich -270,3°C und kein Himmelskörper kann aufgrund thermischer Prozesse eine niedrigere Temperatur haben. Im Universum können Temperaturen unter 2,7°K auf natürlichem Wege nicht entstehen. Anmerkung der Ag: Auf der Erde wird zur Erzeugung eines BEC eine Temperatur von rund 100 Nanokelvin (0,000 000 1 K ) verwendet. An dieser Stelle verlangen die Wissenschaftler eine strengere und gezieltere Untersuchung des Kraters Umber. Anmerkung der Ag: Der nächste offizielle Satellit "Europa Orbiter" soll im November 2003 starten. 3465/4=Schlußfolgerungen, Hypothesen, Vorschläge! Die an diesem Projekt beteiligten Wissenschaftler stellen fest, daß auf der Oberfläche Europas kein Leben gefunden wurde. Die Radaruntersuchungen des Kraters Umber zeigten, daß seine Oberfläche spiegelglatt ist und es wird davon ausgegangen, daß die gefundenen Spuren als Folge künstlicher Betätigung intelligenter Wesen entstanden sind. Es wird dahervorgeschlagen diese Region zum Gegenstand einer sehr gründlichen Untersuchung zu machen. Da aber die Öffentlichkeit auf diese Forschungsergebnisse empfindlich reagieren könnte, halten die Wissenschaftler die Aufstellung einer, innerhalb des Zentralen Forschungsinstituts der NASA arbeitenden, Zensurkommission für unerläßlich. Diese wissenschaftliche Analyse wurde erstellt durch die astrobiologische Gruppe des Zentralen Forschungsinstituts der NASA: Dr. Peter G. Simons, Gruppenleiter Dr. Thomas A. Wilcox Dr. Sophia Donnaway Dr. Sarah Roberts Dr James Lawson Dr. Abraham Roth Dr. Peter Gimlet
Zum Nachlesen im Original: Ufomagazin Juni 2000
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